


Bild 1 : Das ist wohl der lustigste Fisch, den ich je gesehen habe. Er sieht einem so extrem vorwurfsvoll an!! "Wieso isst du meine Rasse??!?!"
Bild 2 : so schön
Bild 3 : Unser Zimmer in Hiroshima
Schon unser letzter Tag in Osaka. Wir überlegten lange, was wir am besten machen könnten an unserem letzten Tag und entschlossen uns, dass es eine lustige Idee wäre, wenn wir ins Osaka Aquarium gehen würden, das recht berühmt ist.
Wir packten unsere Koffer und machten uns auf zur Station zum Aquarium. Auf dem Weg hielten wir noch an einem Ticketschalter und lösten unser Shinkansen Ticket nach Hiroshima.
Das Aquarium fanden wir zum Glück sehr schnell, obwohl wir dachten wir hätten uns verlaufen. Mit Freude fanden wir Coin Lockers in der Grösse unserer Koffer und wir machten uns auf zu den Fischen!! Das grösste Aquarium der Welt war wirklich sehenswert! Es gab so viele Arten, die ich noch nie gesehen hatte und die seltsam, lustig oder eklig waren. Der lustigste Fisch war ein Monster! Mindestens ein Meter lang und hoch aber dünn. Riesig Fette Lippen und ein Blick als wäre er in Dauer-Erstaunen.
Das absolut hässlichste Wesen waren Unterwasser-Krabben. Ich finde ja normale Krabben süss...aber diese hatten etwa 3 mal so lange Beine, was ihnen einen hässlichen Spinnen-Loock verabreichte. *schauder*
Als wir aus dem Aquarium raus waren gingen wir endlich mal Morgenessen essen! Dazu gabe es Takoyaki! Wir hatten es noch nicht geschafft Takoyaki in Osaka zu essen, also gab es die halt als „Morgenessen“.
Bevor wir wieder zum Bahnhof gingen machten wir Purikuras. Gleich zwei, da wir gestern in Kyoto keinen Automaten gefunden hatten *lach*
In Shin-Osaka kauften wir uns wieder ein Bento für den Zug und etwas zu knabbern und dann hiess es auf den Zug warten. Diese kommen aber immer so toll pünktlich, wodurch wir schon bald auf unseren Sitzen sassen.
Obwohl Osaka auf uns zu Beginn einen eher düsteren Eindruck machte und ich immer nur Negative Dinge gesucht hatte, muss ich doch sagen, dass ich es ins Herz geschlossen habe. Es hab so viele tolle Orte hier, die es definitiv Sehenswert machen.
Ich frage mich allerdings die ganze Zeit, wie Touristen ohne japanische Kenntnisse in Osaka überleben. Englisch wird nur spärlich benutzt und nur an den Hauptstationen. Ich bin meiner Schule so dankbar, dass ich schon 500 Kanji lesen kann. Ohne die hätten wir wohl schon etwa 10 mal den falschen Zug genommen!
Dieses mal hatten wir super Glück mit den Sitzen. Wir waren in der ersten Reihe, wodurch wir niemand vor uns sitzen hatten. Dadurch hatte ich absolute Beinfreiheit die ganze Fahrt über, obwohl mein Koffer vor mir stand!
Die Shinkansenfahrten alleine sind ein Erlebnis für sich!
In Hiroshima mussten wir umsteigen in ein Tram, das uns in die Nähe der Jugendherberge führte. Dort wurden wir umschweiflich von einem Engländer begrüsst. War mal wieder eine nette Abwechslung etwas britisches Englisch zu hören!
Wir bezogen sogleich unser Zimmer, das wieder in japanischem Stil war. Unglaublich süss sah es aus mit einem Tischchen und unseren zwei Futons.
Da wir irgendwie K.O. Waren wollten wir uns nicht mehr gross bewegen für den Rest des Tages und schauten uns zwei Episoden von einem Koreanischen Drama an. Wir stimmen uns langsam ein auf Seoul.
das isch jo wohl typisch dass eusi Müsere sa si sa su Fisch gfötelet het....... i glaub in jedem Fotialbum vo dir hets Fischbildli.......!!! Du ich bi sehr froh hei mir e japanisch sprächendi Reisefüehrere im Summer, jeehhhhh :) :)
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